Surfen auf Wolke 9 – Siargao Island

Seit ich auf den Philippinen angekommen bin, frage ich mich: „Warum erst jetzt?“

Wenn ich mir ein Reiseland backen könnte, dann käme es den Philippinen schon sehr nahe: Unglaublich schöne Strände, alle Arten von Wassersport, viel Obst und Gemüse, günstige Preise, Berge und Vulkane, Reisterassen, schöne Gebäude aus der Kolonialzeit – und nicht zu vergessen die unglaublich freundliche philippinische Bevölkerung. Beim Rollerfahren kommt man aus dem Winken gar nicht mehr heraus.

Stimmungsvolle Sonnenuntergänge
Stimmungsvolle Sonnenuntergänge

Der Großteil Filipinos ist Christen, die 2. Amtssprache Englisch und auch über 100 Jahre nach der spanischen Kolonialzeit kandidieren in diesem asiatischen Land noch Einheimische mit den Namen „Carlos Mendoza“ und „Juan Gonzales“ für die Parlamentswahlen. Ein Mischmasch der Kulturen.

Perfekte Bedienungen für eine Rollertour über die Insel zu einsamen Stränden
Perfekte Bedingungen für eine Rollertour über die Insel zu einsamen Stränden

Nach dem sehr touristischen Start auf Boracay, welches eher Teneriffa in der Hochsaison gleicht, hat es mich dank eines Reiseblogs nun auf die kleine ruhige Insel Siargao verschlagen, wo man überwiegend europäische Langzeitreisende findet. Ich lausche abends interessiert den spannenden Reiseberichten aus Taiwan und Indonesien.

Mal wieder eine Kokosnuss, Surfboards als Hotelausstattung und ein Friedhof unter Palmen mit Meerblick
Mal wieder eine Kokosnuss, Surfboards als Hotelausstattung und ein Friedhof unter Palmen mit Meerblick

Da Siargao nunmal auch als DAS Surferparadies Asiens bekannt ist, versuche ich mich ebenfalls im Wasser der berühmten „Cloud 9“ (Wolke 9) auf dem wackeligen Brett zu halten. Dank meines philippinischen Surflehrers Doy Doy sah das sogar ein paarmal schon richtig nach Surfen aus (was bin ich stolz).
Das Paddeln, ständige schnelle Aufstehen auf dem Brett und gegen die Wellen zurückrudern ist übrigens unfassbar anstrengend- kein Wunder also dass Surfer immer so durchtrainiert sind.

Ich werde fleißig weiter üben bis es am Montag dann auf die Insel Palawan – genauer gesagt nach El Nido – geht, wo ein 5tägiger Segeltrip ins Wrack-Taucherparadies Coron auf mich wartet.

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