Bangkok – vom heiligen Kabeljau, Heiratsanträgen und Schlemmermäulern

Nach drei Tagen kann ich Entwarnung geben: Bangkok hat mich nicht verschluckt und wieder ausgespuckt – also keine Fortsetzung von „Hangover“ mit mir in der Hauptrolle 🙂

Allerdings habe ich noch ziemlich mit dem Jetlag und seinen „lustigen“ Begleiterscheinungen zu kämpfen. Das wird sich hoffentlich die nächsten Wochen schnell legen. So, genug gejammert – bei 34 Grad die Stadt erkunden ist angesagt.

Und auch beim zweiten Besuch bin ich immer noch von der Vielfalt Bangkoks – was offiziell übrigens Krung Thep Maha Nakhon heißt – begeistert:

  • Mittags schieben wir uns noch mit chinesischen Touristenmassen (auseinanderzuhalten anhand der individuellen Knallfarbe der geschmackfreien Mützen oder T-Shirts ihrer jeweiligen Reisegruppe) durch den Grand Palace und abends sind wir im 45. Stock einer Skybar Zeuge eines Heiratsantrag wie ihn (Thai)Bollywood nicht besser hätte schreiben können.
15.01.2016_
Octavia Sky Bar Bangkok
  • Am nächsten Tag fahren wir bei einer fünfstündigen Radtour von Co van Kessel zunächst durch die Märkte von Chinatown und rätseln welches Organ denn hier wohl in welchem Topf liegt. Nachmittags radeln wir gemütlich durch Mango-, Bananen- und Zitronengrasplantagen und füttern den heiligen Kabeljau im Khlong (einem Seitenarm des Hauptflusses). Abends schlemmen wir im Gourmet Markt vom schicken Siam Paragon Shopping Center.
Bike tour mit Co. van Kessel
Bike tour mit Co. van Kessel

Bangkok ist eine wahnsinnig vielfältige und kontrastreiche Stadt:

  • Schicke Skyscraper stehen nur wenige Meter von alten Tempeln entfernt, Ladyboys treffen nur wenige Straßen neben den Mönchen ihre europäischen Gönner, Maseratis fahren vorbei an Garküchen und Straßenhändlern. Zwischendrin die sehr junge aufstrebende Mittelschicht mit den neusten Riesensmartphones (unsere ollen iPhone 5s Dinger können da wohl einpacken…) 🙂

Bangkok wird mich mit seiner riesigen Vielfalt bestimmt auch ein drittes Mal anlocken. Soweit ein guter Start für meine Weltreise. Jetzt geht es aber erst einmal in den Norden, das 29 Grad kühle Chiang Mai.

17.01.2016
Viva Garden Residence Bangkok
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5 Gedanken zu “Bangkok – vom heiligen Kabeljau, Heiratsanträgen und Schlemmermäulern

  1. Stefan

    Bei uns liegt zur Zeit Schnee und wenn die Sonne scheint ist es auch schön.Die Seilbahn werde ich nachbauen,da nehme ich Silvias Wäscheleine.Liebe Grüße Stefan

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